I care WISSEN TO GO 2.0

Medizin

I care WISSEN TO GO 2.0 icon

Screenshots

I care WISSEN TO GO 2.0 screenshot
I care WISSEN TO GO 2.0 screenshot
I care WISSEN TO GO 2.0 screenshot
I care WISSEN TO GO 2.0 screenshot
I care WISSEN TO GO 2.0 screenshot
I care WISSEN TO GO 2.0 screenshot
I care WISSEN TO GO 2.0 screenshot

Details

Bewertung
3,5
Version
2.0.2
Entwickler
Georg Thieme Verlag KG New

Wer sich in der Pflegeausbildung befindet, kennt das Problem: Zwischen Unterricht, Praktikum und Prüfungsvorbereitung bleibt oft wenig Zeit, um umfangreiche Lerninhalte noch einmal ruhig durchzugehen. Genau hier setzt I care WISSEN TO GO 2.0 an. Die kostenlose Medizin-App von Georg Thieme Verlag KG New begleitet die 2. Auflage von „I care“ und richtet sich damit vor allem an Menschen, die pflegerisches Wissen unterwegs wiederholen möchten.

Ich sehe die App weniger als vollständigen Ersatz für ein Lehrbuch und mehr als mobiles Lernwerkzeug für kurze, regelmäßige Einheiten. Das ist ihre eigentliche Stärke: Man kann eine Wartezeit, eine Bahnfahrt oder eine ruhige Pause nutzen, ohne den gesamten Lernplatz aufzubauen. Gleichzeitig sollte man wissen, wann diese kompakte Form ausreicht und wann ein ausführlicheres Fachbuch, Unterrichtsmaterial oder eine andere Lernmethode die bessere Wahl ist.

Worauf ich bei einer Lern-App für die Pflege achten würde

Bei einer App für die Pflegeausbildung zählt für mich nicht allein, wie modern die Oberfläche wirkt. Entscheidend ist, ob sich Inhalte schnell auffinden lassen, ob sie verständlich genug für eine Wiederholung aufbereitet sind und ob die Anwendung in einen realistischen Lernalltag passt. Pflegewissen ist breit gefächert; eine mobile Anwendung muss deshalb vor allem Orientierung geben, statt den Nutzer mit einer ungeordneten Sammlung einzelner Informationen allein zu lassen.

Ein weiterer Punkt ist die Verbindung zur passenden Auflage. Die Anwendung ist ausdrücklich für die 2. Auflage von „I care“ gedacht. Wer mit genau diesem Lehrwerk arbeitet, hat dadurch einen klaren Bezug zwischen gedrucktem oder digitalem Lernstoff und dem mobilen Nachschlagen. Das ist praktischer als eine allgemeine Gesundheits-App, die zwar viele Themen streift, aber nicht unbedingt zur Struktur der eigenen Ausbildung passt.

Ich würde außerdem darauf achten, ob die App für kurze Wiederholungen taugt. Im Pflegealltag entstehen selten lange, völlig ungestörte Lernblöcke. Eine gute mobile Ergänzung muss deshalb auch dann sinnvoll sein, wenn man nur wenige Minuten zur Verfügung hat. Gerade bei Begriffen, Grundlagen und bereits bearbeiteten Kapiteln ist dieser Ansatz nützlich. Für das erstmalige Erarbeiten schwieriger Zusammenhänge reicht eine kurze App-Sitzung dagegen nicht immer aus.

Auch die technische Zugänglichkeit spielt eine Rolle. I care WISSEN TO GO 2.0 ist kostenlos und ab null Jahren freigegeben. Das bedeutet nicht, dass die Inhalte für Kinder gedacht sind, sondern dass die Anwendung keine problematische Altersfreigabe trägt. Sie läuft ab Android 7.0 und ist damit grundsätzlich auch für ältere Android-Geräte interessant. Wer ein sehr altes Smartphone nutzt, sollte trotzdem mit einer weniger komfortablen Bedienung rechnen als auf einem aktuellen Gerät.

Für wen die App besonders sinnvoll ist

Am meisten profitieren meiner Einschätzung nach Auszubildende in Pflegeberufen, die bereits mit „I care“ lernen und eine zusätzliche Möglichkeit zur Wiederholung suchen. Auch für Menschen, die vor einer Klausur zentrale Themen noch einmal in kompakter Form durchgehen möchten, kann die App hilfreich sein. Sie passt außerdem zu Lernenden, die lieber in mehreren kleinen Einheiten arbeiten als an einem langen Abend alles auf einmal zu wiederholen.

Für erfahrene Pflegefachpersonen kann sie interessant sein, wenn Grundlagen aufgefrischt werden sollen. Ich würde sie aber nicht automatisch als umfassendes Nachschlagewerk für jede berufliche Fragestellung betrachten. In der Praxis müssen fachliche Entscheidungen immer zum konkreten Fall, zum aktuellen Ausbildungsstand und zu den geltenden Vorgaben passen. Eine Lern-App ersetzt weder die Anleitung durch Fachpersonal noch die verantwortungsvolle Prüfung einer Information.

Weniger geeignet ist die Anwendung für jemanden, der ein vollständig unabhängiges Lernsystem erwartet. Wer nicht mit dem „I care“-Lehrwerk arbeitet oder lieber mit Karteikarten, ausführlichen Fallbeispielen und selbst erstellten Zusammenfassungen lernt, wird möglicherweise mehr Aufwand in die Anpassung investieren müssen. Die App ist dann nicht unbedingt schlecht, passt aber weniger direkt zur eigenen Methode.

Wo I care WISSEN TO GO 2.0 im Alltag überzeugt

Mein stärkster Eindruck ist der klare Zweck der Anwendung. Sie will nicht gleichzeitig Gesundheitsratgeber, Terminplaner und allgemeine Wissensplattform sein. Ihr Schwerpunkt liegt auf Wissen für die Pflegeausbildung. Diese Spezialisierung macht sie im Vergleich zu breit angelegten Medizin-Apps interessanter, wenn man gezielt in diesem Ausbildungsbereich lernt.

Ein realistisches Beispiel: Vor dem Beginn einer Frühschicht habe ich nur eine kurze Pause, möchte aber ein Thema vom Vortag nicht aus dem Kopf verlieren. Statt das gesamte Lehrbuch mitzunehmen, öffne ich die App und wiederhole die passenden Inhalte. Später, auf dem Heimweg, kann ich noch einmal an derselben Stelle ansetzen. Dieser Wechsel zwischen kurzen Zeitfenstern ist genau die Art von Nutzung, für die ein mobiles Lernangebot sinnvoll ist.

Der Vorteil liegt dabei nicht nur im Platzsparen. Ein gedrucktes Buch lädt eher zu längeren Lerneinheiten ein, während eine App schneller zur Hand ist. Das verändert den Lernrhythmus: Ich kann eine kleine Wissenslücke direkt bearbeiten, anstatt sie bis zum nächsten geplanten Lernabend aufzuschieben. Aus meiner Sicht ist das ein unterschätzter Nutzen, weil regelmäßige kurze Wiederholungen oft realistischer sind als seltene, überladene Sitzungen.

Die Einbindung in die 2. Auflage von „I care“ ist ebenfalls ein wichtiger Pluspunkt. Wer dieses Material bereits verwendet, muss nicht zwischen völlig unterschiedlichen Begriffswelten wechseln. Das erleichtert die Orientierung und senkt die mentale Hürde beim Einstieg. Eine allgemeine Medizin-App kann zwar einzelne Themen erklären, führt aber nicht zwangsläufig zu demselben Lernaufbau wie das verwendete Ausbildungswerk.

Auch die kostenlose Nutzung beeinflusst meine Einschätzung. Gerade in der Ausbildung zählen viele kleine Ausgaben, und eine ergänzende Lernhilfe ist leichter auszuprobieren, wenn dafür kein Kaufpreis anfällt. Der entscheidende Punkt ist aber: Kostenlos bedeutet nicht automatisch, dass die App für alle die beste Lösung ist. Der Wert entsteht erst dann, wenn die Inhalte zum eigenen Lehrwerk und zum persönlichen Lernplan passen.

Ein sinnvoller Ablauf für kurze Lerneinheiten

Ich würde die Anwendung nicht einfach nur öffnen und wahllos lesen. Effektiver ist ein kleiner Ablauf: Zuerst wähle ich ein Thema, das im Unterricht oder Praktikum gerade relevant war. Danach versuche ich, mich an die wichtigsten Punkte zu erinnern, bevor ich in der App nachsehe. Erst im dritten Schritt notiere ich mir, was noch unklar ist. So bleibt die Nutzung aktiver, als wenn ich die Inhalte nur passiv durchlese.

Ein besonders nützlicher Ansatz ist die Verbindung von App und Lehrbuch. Die App kann als Einstieg dienen, um ein Kapitel gedanklich zu aktivieren. Für schwierige Zusammenhänge wechsle ich anschließend in das ausführlichere Material. Danach kehre ich wieder zur mobilen Wiederholung zurück. Die App funktioniert am besten als Brücke zwischen Lernen und Wiederholen, nicht als einzige Wissensquelle.

Vor einer Prüfung würde ich außerdem nicht versuchen, alles in einem Durchgang zu bearbeiten. Besser ist es, Themen nach Sicherheit zu sortieren: bekannte Inhalte kurz auffrischen, unsichere Bereiche markieren und besonders anspruchsvolle Kapitel mit dem Lehrbuch oder im Gespräch mit Lehrenden vertiefen. Dadurch wird die App zu einem Werkzeug für Priorisierung statt zu einer weiteren Ablenkung.

Was die Nutzerzahlen über die Einordnung sagen

Die Anwendung wurde seit ihrem Start am 17. April 2020 über 100.000-mal installiert. Das zeigt, dass sie eine erkennbare Zielgruppe erreicht und nicht nur ein kaum genutztes Zusatzangebot ist. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 3,5 aus 5, basierend auf 372 Bewertungen. Ich lese das als Hinweis auf einen praktischen Nutzen, aber auch darauf, dass die Erfahrung nicht für jeden reibungslos oder vollständig überzeugend sein dürfte.

Die Zahl von 158 Rezensionen bietet zusätzlich einen gewissen Eindruck davon, dass sich Nutzer ausführlicher mit der App auseinandergesetzt haben. Eine Bewertung allein entscheidet für mich jedoch nicht über die Qualität. Bei einer eng an ein bestimmtes Lehrwerk gebundenen Anwendung hängt viel davon ab, ob man genau dieses Material nutzt und welche Erwartungen man an eine mobile Lernhilfe mitbringt.

Wo andere Lernwege besser passen können

Die naheliegendste Alternative ist das klassische „I care“-Lehrbuch selbst. Für ausführliche Erklärungen, Querverbindungen und konzentriertes Arbeiten an einem komplexen Thema dürfte das Buch meist geeigneter sein. Ich würde nicht versuchen, eine mobile Kurzform gegen die Tiefe eines vollständigen Fachwerks auszuspielen. Beide Medien erfüllen unterschiedliche Aufgaben: Das Buch baut Wissen ausführlicher auf, die App macht es leichter, bereits bearbeitete Inhalte erneut aufzurufen.

Eine zweite Alternative sind allgemeine Karteikarten-Apps. Sie bieten oft mehr Freiheit beim Erstellen eigener Fragen und Antworten. Wer nach einem sehr persönlichen Wiederholungssystem lernt, kann damit besser zurechtkommen. Der Nachteil ist der zusätzliche Vorbereitungsaufwand: Die Inhalte müssen selbst ausgewählt, formuliert und gepflegt werden. Bei I care WISSEN TO GO 2.0 liegt der Vorteil gerade darin, dass die Lernbasis bereits mit dem Pflegekontext verbunden ist.

Auch Videos oder Online-Kurse können die bessere Wahl sein, wenn man visuelle Erklärungen benötigt. Anatomische Abläufe, praktische Handgriffe oder komplexe Zusammenhänge lassen sich manchmal leichter sehen als lesen. Dafür sind Videos weniger flexibel, wenn ich nur schnell einen Begriff wiederholen möchte. Die Entscheidung hängt daher davon ab, ob gerade Verständnisaufbau oder schnelle Auffrischung gefragt ist.

Für konkrete Fragen aus dem Praktikum würde ich außerdem die direkte Rücksprache mit Praxisanleitung, Lehrkraft oder erfahrenen Kolleginnen und Kollegen höher bewerten als jede einzelne App. Eine mobile Anwendung kann Wissen strukturieren, aber sie kennt nicht automatisch die Situation vor Ort. Besonders bei Fragen, die eine individuelle Einschätzung oder eine Handlung am Patienten betreffen, ist persönliches Feedback unverzichtbar.

Die Grenzen einer kompakten mobilen Darstellung

Die größte Einschränkung sehe ich in der möglichen Verkürzung. Pflege ist kein Fachgebiet, das sich immer in wenigen Absätzen oder schnellen Lerneinheiten vollständig erfassen lässt. Wer nur die kompakten Informationen nutzt, könnte den Eindruck gewinnen, ein Thema bereits sicher zu beherrschen, obwohl wichtige Begründungen oder Zusammenhänge noch fehlen. Deshalb sollte ich nach einer App-Sitzung ehrlich prüfen, ob ich den Inhalt auch erklären und auf einen Fall übertragen kann.

Eine weitere Hürde ist die Bindung an die passende Auflage. Für Nutzer, die mit einem anderen Lehrwerk arbeiten, entsteht möglicherweise kein direkter Vorteil. Dann muss man Begriffe und Kapitel selbst zuordnen, wodurch ein Teil der gewünschten Einfachheit verloren geht. In diesem Fall kann eine unabhängig aufgebaute Lernplattform oder ein eigenes Karteikartensystem praktischer sein.

Auch die Motivation darf man nicht überschätzen. Eine App auf dem Smartphone ist schnell erreichbar, aber genau dort liegen meist auch Nachrichten, soziale Medien und andere Unterbrechungen. Ich würde deshalb für kurze Lernphasen Benachrichtigungen stumm schalten und ein konkretes Ziel festlegen. Ohne diesen kleinen Rahmen kann selbst eine fachlich passende Anwendung zu einem weiteren Symbol auf dem Bildschirm werden, das man selten öffnet.

Der Aufwand beim Wechsel und die richtige Erwartung

Wer bisher ausschließlich mit einem Buch lernt, muss seine Gewohnheiten nicht vollständig umstellen. Der sinnvollste Wechsel ist schrittweise: Zuerst nutze ich die App nur nach dem Lesen eines Kapitels. Danach kann sie unterwegs zur Wiederholung dienen. So bleibt das ausführliche Material die Grundlage, während die mobile Anwendung eine zusätzliche Ebene für den Alltag übernimmt.

Wer bereits eine eigene Karteikartensammlung besitzt, sollte nicht alles doppelt pflegen. Ich würde die App nur für Themen einsetzen, bei denen die vorhandene Sammlung Lücken hat oder die besonders häufig wiederholt werden müssen. Dieser selektive Einsatz spart Zeit und verhindert, dass mehrere Systeme denselben Inhalt unnötig nebeneinander abbilden.

Vor dem Einstieg sollte man sich außerdem fragen, welches Problem eigentlich gelöst werden soll. Geht es um fehlende Zeit, um schlechte Übersicht oder um Schwierigkeiten beim Verstehen? Für Zeitmangel ist die App wahrscheinlich besonders passend. Bei Verständnisproblemen ist sie eher der erste Schritt, dem eine ausführlichere Erklärung folgen sollte. Bei fehlender Struktur kann eine Kombination aus Lehrbuch, Lernplan und App sinnvoller sein als die App allein.

Die technische Ausgangslage ist unkompliziert: Die Anwendung ist kostenlos, trägt die Altersfreigabe USK ab 0 Jahren und setzt Android 7.0 oder höher voraus. Als aktuelle Version wird 2.0.2 geführt. Für mich sind diese Angaben vor allem deshalb relevant, weil sie die Einstiegshürde niedrig halten. Wer allerdings ein iPhone nutzt oder auf einem älteren System arbeitet, sollte vor der Installation prüfen, ob das eigene Gerät unterstützt wird.

Wann ich bewusst eine andere Lösung wählen würde

Ich würde mich gegen die App entscheiden, wenn ich ein vollständig allgemeines Medizinlexikon suche. Ihr Wert liegt gerade in der Ausrichtung auf die Pflegeausbildung und auf die 2. Auflage von „I care“. Für Diagnosen, individuelle Beschwerden oder eine persönliche medizinische Einschätzung ist sie nicht die richtige Adresse.

Auch bei einer Prüfung, die stark auf ausführliche Fallanalysen, praktische Begründungen oder selbstständige Transferleistungen setzt, würde ich sie nur ergänzend verwenden. Dann braucht es zusätzlich Aufgaben, Unterrichtsmaterial und Rückmeldung. Eine schnelle Wiederholung kann das Gedächtnis stärken, aber sie ersetzt nicht das Üben von Entscheidungen unter realistischen Bedingungen.

Wer dagegen bereits mit „I care“ arbeitet und eine kostenlose Möglichkeit für flexible Wiederholungen sucht, hat einen deutlich besseren Grund für den Einsatz. In diesem Fall muss man nicht erst ein neues System mit eigenen Inhalten füllen. Der Nutzen entsteht schneller, besonders wenn das Smartphone ohnehin regelmäßig zur Hand ist.

Mein Urteil für die Kauf- und Nutzungsentscheidung

Mein Fazit fällt insgesamt positiv, aber bewusst begrenzt aus. I care WISSEN TO GO 2.0 ist keine App, die ich als alleinige Grundlage für die gesamte Pflegeausbildung empfehlen würde. Als mobile Ergänzung zur 2. Auflage von „I care“ erfüllt sie jedoch einen sinnvollen Zweck: Sie macht Wiederholung flexibler und hilft dabei, kurze freie Momente in Lernzeit zu verwandeln.

Die kostenlose Bereitstellung durch Georg Thieme Verlag KG New macht das Ausprobieren leicht. Die über 100.000 Installationen zeigen eine solide Verbreitung, während die Bewertung von 3,5 deutlich macht, dass man keine perfekte Lösung für jede Lerngewohnheit erwarten sollte. Für mich passt dieses Bild: Die App kann im richtigen Umfeld nützlich sein, ist aber stark davon abhängig, ob Lehrwerk, Lernziel und persönlicher Arbeitsstil zusammenpassen.

Ich würde sie Auszubildenden empfehlen, die mit „I care“ lernen, unterwegs wiederholen möchten und bereit sind, die App als Ergänzung einzusetzen. Mein praktischer Rat wäre, zunächst ein aktuelles Unterrichtsthema auszuwählen und die Anwendung einige Tage in kurzen Einheiten zu testen. Wenn dadurch Wiederholungen tatsächlich regelmäßiger werden, hat sie ihren Platz im Lernplan verdient.

Wer dagegen ausführliche Erklärungen, individuelle Prüfungssimulationen, eigene Karteikarten oder visuelle Kurse erwartet, sollte eine andere Lösung ergänzen oder bevorzugen. Die beste Entscheidung ist nicht „App oder Lehrbuch“, sondern die passende Kombination aus beidem. Genau darin liegt für mich der faire Wert dieser Medizin-App: Sie ersetzt das Lernen nicht, macht es aber im Alltag leichter erreichbar.

Facebook Pros and Cons

Vorteile

  • Kompakte Wissenshäppchen passen gut in kurze Lernpausen.
  • Die Inhalte sind übersichtlich strukturiert und schnell auffindbar.
  • Ideal zum Auffrischen von Allgemeinwissen unterwegs.
  • Lernfortschritte lassen sich unkompliziert im Blick behalten.
  • Die App bietet eine abwechslungsreiche Ergänzung zum Schulunterricht.

Nachteile

  • Nicht alle Themen werden gleich ausführlich behandelt.
  • Für manche Inhalte ist eine aktive Internetverbindung erforderlich.
  • Der Lernumfang kann für Fortgeschrittene begrenzt wirken.
  • Quizfragen wiederholen sich bei längerer Nutzung teilweise.
  • Einige Funktionen erschließen sich ohne Erklärung nicht sofort.

Herunterladen

Bei Google Play herunterladen Im App Store herunterladen

Diese Website bietet unabhängige, informative Inhalte über Drittanbieter-Apps und ist nicht an deren Entwicklung oder Vertrieb beteiligt. Alle App-Namen, Logos und Marken gehören ihren jeweiligen Eigentümern. Entwickler-Kontaktdetails, Websites und Datenschutzrichtlinien, die auf jeder App-Seite angezeigt werden, dienen nur zur Referenz. Bei Fragen zu Apps oder Daten kontaktieren Sie bitte den offiziellen Entwickler unter [email protected], besuchen Sie https://kundenservice.thieme.de/technische-probleme-apps.htm oder lesen Sie https://www.thieme.de/de/thieme-gruppe/Datenschutzerklaerung-Thieme-DE.htm.

Frequently Asked Questions

Was ist I care WISSEN TO GO 2.0 und für wen eignet sich die App?

I care WISSEN TO GO 2.0 ist eine mobile Lernanwendung für medizinische Ausbildungsinhalte. Sie richtet sich vor allem an Auszubildende in Pflegeberufen sowie an Lernende, die sich gezielt auf Prüfungen vorbereiten möchten. Die App bündelt Fachwissen, Lernfragen und wiederholbare Inhalte, sodass man auch unterwegs üben kann. Sie ersetzt jedoch keinen Unterricht, keine Fachliteratur und keine praktische Anleitung durch qualifizierte Lehrkräfte.

Welche Lerninhalte bietet I care WISSEN TO GO 2.0?

Die App konzentriert sich auf zentrale Themen aus Pflege und Medizin und unterstützt dabei, bereits gelerntes Wissen zu wiederholen und zu festigen. Je nach verfügbaren Inhalten können beispielsweise Grundlagen, Krankheitsbilder, Pflegewissen und prüfungsnahe Fragen abgedeckt werden. Vor dem Download sollte man prüfen, ob die angebotenen Themen zum eigenen Ausbildungsstand, zum verwendeten Lehrplan und zu den persönlichen Prüfungsschwerpunkten passen.

Kann ich I care WISSEN TO GO 2.0 auch ohne Internetverbindung nutzen?

Ob eine vollständige Nutzung ohne Internet möglich ist, hängt von der jeweiligen App-Version und den heruntergeladenen Inhalten ab. Für die erste Einrichtung, Aktualisierungen oder bestimmte Funktionen kann eine Internetverbindung erforderlich sein. Wer unterwegs lernen möchte, sollte die gewünschten Inhalte vorher öffnen oder herunterladen und anschließend testen, ob Fragen und Lernmaterialien im Offline-Modus tatsächlich verfügbar bleiben.

Ist I care WISSEN TO GO 2.0 kostenlos oder entstehen zusätzliche Kosten?

Ob die App kostenlos genutzt werden kann oder einzelne Inhalte, Funktionen beziehungsweise Zugänge kostenpflichtig sind, kann sich je nach Anbieter, Plattform und Lizenzmodell unterscheiden. Deshalb empfiehlt es sich, vor der Installation die Angaben im Google Play Store oder App Store genau zu lesen. Besonders wichtig sind Hinweise zu In-App-Käufen, Abonnements, institutionellen Zugangsdaten und möglichen Einschränkungen der kostenlosen Version.

Wie hilfreich ist die App für Prüfungsvorbereitung und den täglichen Lernalltag?

I care WISSEN TO GO 2.0 kann besonders nützlich sein, wenn man kurze Lerneinheiten in den Alltag integrieren und Fachwissen regelmäßig wiederholen möchte. Fragen und kompakte Inhalte erleichtern das selbstständige Üben, ersetzen aber keine strukturierte Prüfungsvorbereitung. Am besten kombiniert man die App mit Unterrichtsunterlagen, Lehrbüchern und praktischen Übungen. Außerdem sollte man Antworten kritisch mit aktuellen, verlässlichen Fachquellen abgleichen.

Verwandt